Programm

Der Programmkommission – bestehend aus Vertretern der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Landeskrebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern, dem Haus der Krebs-Selbsthilfe und der organisierten Selbsthilfe – ist es gelungen, ein umfangreiches, vielfältiges Programm zusammenzustellen.

Der Vorstand der Landeskrebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern lädt Sie herzlich zur Teilnahme an der Offenen Krebskonferenz am 18. November 2017 ein und freut sich auf Wissensaustausch, Diskussionen und Neues aus der Wissenschaft.

10:00 - 11:30 UhrEröffnung

Ballsaal A

Begrüßung durch die Veranstalter

Grußwort des Ministers für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
Harry Glawe

Perspektiven digitalisierter Medizin im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern
Prof. Dr. med. Christian Schmidt, Universitätsmedizin Rostock

PATIENT-SEIN HEUTE: GEMEINSAM STARK!

Welche Entwicklungen sind in der modernen Krebstherapie für den Patienten besonders wichtig? In der Chirurgie, der Chemo- und in der Strahlentherapie.

Prof. Dr. med. Jürgen Weitz, Universitätsklinikum Dresden
Prof. Dr. med. Christian Junghanß, Universitätsmedizin Rostock
Prof. Dr. med. Guido Hildebrandt, Universitätsmedizin Rostock

Was erwartet der Patient von moderner Krebstherapie?

Sabine Kirton, Frauenselbsthilfe nach Krebs – Landesverband Mecklenburg-Vorpommern/Schleswig-Holstein e. V.
Ingrid Fischbach, Patientenbeauftragte der Bundesregierung (angefragt)

11:30 - 12:45 UhrErnährung, Sport und Krebs

Ballsaal A

Ernährung aus medizinischer Sicht
Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf, Universitätsklinikum Erlangen

Ernährung:  Tipps und Tricks
Dipl. oec. troph. Christine Reudelsterz, Deutsche Gesellschaft für Ernährung

Körperliche Aktivität
PD Dr. Freerk T. Baumann, Universitätsklinikum Köln

11:30 - 12:45 UhrOrganbezogene Themen

Experten und Patientenvertreter informieren Sie über folgenden Themen und stehen für Diskussionen zur Verfügung:

Raum 15

Ösophagus und Magenkrebs

Raum 16

Leukämie und Lymphome

Raum 17

Leber- und Gallenkrebs

Raum 18

Lungenkrebs

Raum 19

Brustkrebs

Raum 21 & 22

Hautkrebs

Raum 25

Unterstützende Therapien

Raum 26

Darmkrebs und Metastasen

Raum 27

Informationsfilm: Praktische Anleitungen und Informationen für eine gesunde Ernährung bei Krebserkrankungen

Rotunde

Chemo- und Immuntherapie

12:45 - 13:30 Uhr

Mittagspause

13:30 - 15:00 UhrPsychoonkologie

Ballsaal A

Langfristiger Umgang mit der Diagnose „Krebs“
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Corinna Bergelt, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Therapiestrategien zur psychoonkologischen Betreuung
Dipl.-Psych. Kristina Reichel, Universitätsmedizin Rostock

Versorgungsrealität in Klinik und Praxis
Dipl. Soz. Arb. Christel Zerger, Universität Greifswald
Dipl. Soz. Päd. Marie Rösler, Bremer Krebsgesellschaft e. V.

13:30 - 15:00 UhrOrganbezogene Themen

Experten und Patientenvertreter informieren Sie über folgenden Themen und stehen für Diskussionen zur Verfügung.

Raum 15

Kopf-Hals-Tumore und Tracheostoma

Raum 16

Ovar- und Eierstockkrebs

Raum 17

Blasen- und Hodenkrebs

Raum 18

Krebs des zentralen Nervensystems

Raum 19

Prostatakrebs

Raum 21 & 22

Pankreaskrebs

Raum 25

Palliativtherapie

Raum 26

Krebs des Mastdarms und Anus praeter

Raum 27

Informationsfilm: Praktische Anleitungen und Informationen für eine gesunde Ernährung bei Krebserkrankungen

Rotunde

Chemo- und Immuntherapie

15:15 - 16:30 UhrPodiumsdiskussion

Ballsaal A

Versorgung onkologischer Patienten in Deutschland zwischen Erwartung und Realität.

Moderation: Jan Hofer, ARD-Tagesschausprecher

Teilnehmer:

  • Jaqueline Boulanger, Gemeinsam mehr Mut e. V. – Wege bei Krebs
  • Dr. med. Johannes Bruns, Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
  • Ingrid Fischbach, Patientenbeauftragte der Bundesregierung (angefragt)
  • Prof. Dr. med. Ernst Klar, Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V.
  • Verena Klein, Gesundheitsamt Rostock
  • Gerd Nettekoven, Stiftung Deutsche Krebshilfe
  • Ralf Rambach, Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V.
  • Dr. Sibylle Scriba, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern